Referenzen

Vertrauen entsteht durch Ergebnisse.

Anonymisierte Mandate zeigen, wie wir arbeiten — Stimmen unserer Mandanten, wie sich die Zusammenarbeit anfühlt.

Fallstudien

Ausgangslage. Ansatz. Ergebnis.

Zwei anonymisierte Mandate — so arbeiten wir entlang unserer beiden Beratungsfelder.

Fallstudie · Ingenieur, angestellt · Raum Stuttgart
Ausgangslage
34 Jahre, Führungsposition, gutes Einkommen — und 85.000 € auf dem Tagesgeldkonto, die seit Jahren nichts tun. Dazu ein ETF-Sparplan aus einem YouTube-Video, zwei Rentenversicherungen aus Studienzeiten, deren Inhalt er nicht mehr erklären konnte, und keine Berufsunfähigkeitsabsicherung trotz Familienverantwortung.
Ansatz
Vollständige Bestandsaufnahme aller Verträge und Konten. Eine der beiden Rentenversicherungen erwies sich als gut — sie blieb. Die zweite wurde beitragsfrei gestellt. Aufbau einer Struktur in drei Ebenen: Liquiditätsreserve, breit gestreutes ETF-Kernportfolio mit klarer Sparrate, dazu Edelmetalle als Beimischung. Die Absicherungslücke wurde über eine Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen — vor der ersten Anlageentscheidung.
Ergebnis
Aus 85.000 € ungenutzter Liquidität wurde eine dokumentierte Struktur mit definierter Reserve und monatlicher Sparrate. Jede Position hat eine schriftliche Begründung — inklusive dessen, was dagegen sprach. Zeitaufwand für den Mandanten: drei Gespräche.
Fallstudie · Ärztin · Baden-Württemberg
Ausgangslage
32 Jahre, angestellt in der Klinik — und eine Erbschaft von rund 640.000 €, überwiegend aus dem Verkauf des Elternhauses. Das Geld lag seit Monaten auf Giro- und Tagesgeldkonten verteilt. Unsicherheit, ob zuerst Immobilie, Depot oder Vorsorge; drei Beratungsgespräche bei Banken hatten drei verschiedene Produkte ergeben, aber keinen Plan — und mit jeder Woche wuchs das Gefühl, bei dieser Summe keinen Fehler machen zu dürfen.
Ansatz
Zuerst die Frage geklärt, die alles ordnet: Wofür soll das Geld in fünf, zehn und dreißig Jahren arbeiten? Daraus eine Struktur über mehrere Anlageklassen: Reserve und die geplante Praxisbeteiligung liquide gesichert, der Kern breit gestreut über ETFs und Fonds — bewusst in Tranchen investiert statt an einem Tag —, dazu Sachwerte über Edelmetalle und eine begrenzte Private-Equity-Position, die bei dieser Vermögensgröße erstmals sinnvoll zugänglich wird. Die vermietete Eigentumswohnung als Baustein wurde geprüft und mit dokumentierter Begründung um zwei Jahre zurückgestellt; die erbschaftsteuerlichen Fragen liefen parallel über ihren Steuerberater.
Ergebnis
Die Erbschaft ist vollständig zugeordnet: jeder Baustein hat eine Aufgabe, einen Zeithorizont und eine schriftliche Begründung. Der illiquide Anteil wurde bewusst begrenzt, damit die Praxisbeteiligung jederzeit finanzierbar bleibt. Aus drei widersprüchlichen Produktempfehlungen wurde eine Struktur, die im Jahresgespräch regulär überprüft wird.

Alle Fallstudien beruhen auf realen Mandaten und sind zum Schutz unserer Mandanten anonymisiert. Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Entwicklungen.

Kundenstimmen

Wie sich die Zusammenarbeit anfühlt.

Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, mein Geld folgt einem Plan — und ich verstehe ihn. Zu jeder Empfehlung kam auch, was dagegen spricht. Das hat mich überzeugt.
Markus T., Ingenieur
Ich hatte drei Bankgespräche hinter mir und drei Produkte im Kopf, aber keinen Überblick. Hier gab es zuerst die Struktur — die Produkte kamen zuletzt.
Dr. Leonie K., Ärztin
Bei zwei meiner Verträge hieß es: gut so, nicht anfassen. Ein Berater, der auch sagt, wenn nichts zu tun ist — das hatte ich so noch nicht erlebt.
Sandra M., selbstständig
Der eigene Fall

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